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Der Mops im Porträt

Ein toller Artikel über den Mops lässt sich in der aktuellen Ausgabe des 'dogs' Magazins finden. Hier der Link: Der Mops im Porträt.
21.9.13 13:42


Der Babyspeck muss weg!

Helga,mittlerweile 11 Monate alt, bekommt nun nicht nur Futter für erwachsene Hunde, sondern auch nur noch 2 x täglich eine Ration von von je 60 Gramm. Vorher waren es insgesamt 130 g und das hat man auch gesehen. Die Menge hing natürlich mit ihrem Wachstumsschub zusammen, aber jetzt heißt es erst mal abnehmen, damit ein 'Topmops' dabei rauskommt. Schließlich braucht sie ja eine schicke Strandfigur für den kommenden Urlaub.
30.8.13 08:41


Schokobraune Labradore

 

 

Vor der Anschaffung eines Mopses hört und liest man ja so einiges: von fett, faul und Sofakissen bis hin zum aktuellen Trendhund. Und Letzteres scheint ja irgendwie zu stimmen. In vielen Fernsehwerbespots ist mittlerweile ein Mops zu sehen (der meisten nicht die eigenen vier Pfoten benutzt). Aber macht ihn das gleich zum Modehund, den jetzt 'jeder' hat?

Ich finde nicht. Nach noch nicht ganz zwei Jahren 'Mopsbesitzertums' sind mir andere Mopse doch eher selten begegnet und wenn, dann haben die Besitzer sich nicht aus Trendgründen für einen Mops entschieden.

Anders sieht das dagegen bei Labradoren, insbesondere in der Fellfarbe Schokobraun, aus. Bitte nicht missverstehen, ich habe nichts gegen Labradore, ganz im Gegenteil, aber den würde ich als 'Modehund' bezeichnen. Leider habe ich da auch schon viele getroffen, bei denen die Fellfarbe und die Familientauglichkeit wohl die einzigen Labradormerkmale waren mit denen sie sich jeh auseinandergesetzt haben. Von dem Erlebnis mal ganz abgesehen, welches ich mit Helga und einem kleinen schokobraunen Labradorwelpen hatte: Helga neugierig und aufgeschlossen auf den Welpen zu und Labradorbesitzer nehmen den Welpen auf den Arm. Der 'Kampfmops' könnte ja böse sein. Mal sehen, ob sie das auch noch machen, wenn er 35 Kilo wiegt.

19.8.13 15:43


Der Futternapf die Zweite

 

 

Vielen Mopsen sieht man es ja schon an: Sie fressen sehr sehr gerne. Um nicht Besitzer eines Rollmopses zu werden, hilft es das Futter abzuwiegen (auch wenn das viel Arbeit ist). Hat man dann das Futter im Napf 'atmet' ein Mops es quasi innerhalb von Sekunden ein. Gut ist das allerdings nicht, da das Futter oft wieder hoch gewürgt wird.

Besonders Helga ist ein Exemplar, welches das Futter nicht schnell genug in seinen Magen bekommen kann. Also haben wir einen Antischling-Napf gekauft und ich muss sagen, das Ding ist prima! Am Anfang hatte sie zwar noch ganz schön zu kämpfen (Zähne gegen Plastikknubbel stoßen etc.), aber jetzt frisst sie selbst bei einem normalen Napf langsamer und hat keine Probleme mehr mit 'wieder kommendem' Futter.

Poker ist da ganz anders. Seitdem Helga bei uns ist frisst er langsamer.

8.8.13 14:56


Auf den Mops gekommen

 

Der Mops ist, da herrscht Einigkeit, schon ein besonderer kleiner Hund. Wo immer man mit ihm auftaucht, man fällt einfach auf und muss sich auch an Fragen nach einem Foto gewöhnen.

Mein vorheriger Hund, ein Kleinpudel, erregte niemals so viel Aufmerksamkeit. Wie ist das bei euch? Werdet ihr mit eurem Mops auch oft auf der Straße angesprochen und warum habt ihr euch gerade für einen Mops entschieden? Der Frage, wie man vom Pudel auf den Mops kommt begegne ich nämlich recht häufig.

 

2.8.13 09:39


Eine kühlere Brise

Helga und Poker können wieder entspannen. Spaziergänge machen wieder Spaß, weil man ohne Einschränkungen rennen kann. Ich hoffe, ihr alle (inkl. Hunde) habt den (bisher) heißesten Tag des Jahres auch gut überstanden.
30.7.13 09:33


Hechelnde Spaziergänge


 

 
Poker und Helga beim heutigen Spaziergang. Kühlhalsbänder natürlich immer dabei.
 
Zur Frage, ob die nicht tropfen: Wenn man sie gerade aus dem Wasser geholt hat sind sie natürlich ein wenig nass und wenn man will kann man sie erst mal ein, zwei Stunden trocknen lassen. Aber dass sie wirklich 'auslaufen' kann ich nicht behaupten. Wenn man sie anfasst sind die Halsbänder einfach nur angenehm kühl.
23.7.13 12:11


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