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Der Mops

Der Mops ist, man mag es kaum glauben, ein Hund. 

Fragt man Menschen auf der Straße an was sie denken, wenn sie ‚Mops‘ hören, dann werden sicherlich folgende Begriffe fallen: fett, faul, träge, bekommt keine Luft  und ist ein Schoßhund für alte Damen usw. Viele die uns begegnen und Poker sehen stellen fest, dass das „ja mal ein schlanker Mops ist“. Ein großes Kunststück ist das aber nicht. Schließlich ist kein Hund von sich aus dick und fett, sondern wurde von seinem Besitzer dick und fett gefüttert. Da gerade Mopse sehr verfressen sind, sollte man natürlich schon darauf achten die Futtermenge auf den wirklichen Bedarf des Hundes (Größe, etwaiges Endgewicht und Bewegung) abzustimmen. Dazu gibt es aber auf jeder Hundefutterverpackung Hinweise. Bei einem gesund schlanken Hund sollen keine Rippen einzeln erkennbar sein, streicht man aber seitlich an ihm entlang sollten sie immer noch fühlbar sein.

Wie schon erwähnt, ist der Mops ein Hund wie jeder andere auch. Das heißt, der Bewegungsdrang des Mopses ist genauso vorhanden und will befriedigt werden. In einem meiner (schon älteren) Hundebücher stand zum Thema Mops und Spaziergänge  3 x 30min. täglich seien völlig ausreichend, der Mops sitze lieber auf dem Sofa, als große Touren zu laufen. Dies kann ich in keinster Weise bestätigen. Nicht nur, das Poker mit uns 14km (ca. 4 Stunden) lange Wandertouren ohne Probleme mitmachte, er tobt auch unermüdlich mit seinen Hundefreunden und will nach einer Stunde Spaziergang nicht wirklich nachhause, höchstens ein bisschen Luft holen um sogleich weiter zu flitzen.

Thema ‚Luft holen‘: Ein ‚normaler‘ Mops schnauft, schnarcht und grunzt – aber er ringt nicht nach Luft und kann ohne Probleme mit anderen Hunden spielen und toben. Man glaubt gar nicht was für unheimliche Sprinter diese Hunde sind. Trotzdessen haben diese Hunde ein zu langes Gaumensegel, bei manchen sogar so lang, dass es vom Tierarzt operativ gekürzt werden muss. Die erwähnten Schnauf-, Schnarch- und Grunzgeräusche haben aber nichts mit einer akuten Atemnot zu tun. Sie gehören nun einmal zum Mops dazu und man muss sich wahrlich auch an sie gewöhnen. Am Anfang waren wir oft irritiert von den Geräuschen, die Poker so von sich gab. Aber ganz ehrlich: es gibt nichts schöneres als ein leises, wohliges Schnarchen aus dem Hundekörbchen zu hören. Wer aber lieber einen geräuschlos schlafenden Hund haben will, dem sei von einem Mops definitiv abgeraten.

Der Schoßhund für alte Damen ist der Mops sicherlich nicht, wie man sich jetzt schon denken konnte. Er würde zwar, wie die meisten anderen Hunde auch, niemals Nein zu Futter und Leckerlies sagen, aber wer einem agilen und gesunden Mops, der gerade vom Toben mit seinen Kumpels kommt, in die Augen sieht, der weiß, dass dies sein wahres Naturell ist. Er ist schließlich ein Hund.




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