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Trekking

Trekking & Mops – wie das zusammen passt

Erstaunlicherweise passt das ziemlich gut zusammen. Auch wenn die Ersthundeauswahl nicht unbedingt danach ausgerichtet war mehrere Kilometer mit ihm zu wandern haben wir unheimlich viel Spaß dabei. 

Nachdem wir feststellten, dass einem gesunden Mops 3 x 30 min. Spaziergang täglich nicht wirklich ausreichen, begannen wir nach Alternativen zu suchen, bei denen wir auch die Natur genießen können. Neben einer Art 'Freestyle-Agility' versuchten wir es eben auch mit Trekking. Die erste Strecke war 14 km lang (ca. 4 Stunden Laufzeit) und hat uns allen dermaßen Spaß gemacht, dass wir immer mehr Routen ausprobierten.

 

Unsere bisherigen Touren

Naturtour Nidda

Weitblicktour

Höhenweg

Gipfeltour

 

Was beim Wandern mit Mops zu beachten ist

Logischerweise sollten die ersten Touren für den Mops nicht extrem lang sein. (Ich persönlich würde generell keine Tour länger als 15 km mit dem Mops machen.) Aber man kann zuvor ja schon mal etwas längere Spaziergänge einplanen, damit der Mops ein bisschen Kondition aufbaut.

Hat man einen Zweithund dabei, sollte man natürlich die Spiel- und Tobestrecken der Beiden in die Wegstrecke mit einrechnen. Sollte es für den Mops aber spürbar zu viel werden, ist es ratsam einen Hundtragerucksack oder ein Tragetuch mitzunehmen, so dass der Mops zur Not einfach getragen werden kann. 

Im Gepäck darf eine Flasche Wasser auf keinen Fall fehlen! Wir haben einen praktischen 'Faltnapf' aus Silikon, der sich nicht nur bei Wandertouren bewährt hat. Ein Handtuch (Poker ist mal in einen Bach geplumpst) und ein kleines Erste-Hilfe-Set sollten auch noch im Rucksack Platz haben. Eine Rollleine ist besonders dort praktisch, wo der Hund nur angeleint laufen darf (z.B. im Wald). Aber bitte vorher die Gebrauchsanleitung lesen!

Die gesundheitlichen Voraussetzungen sollte man zuvor beim Tierarzt abklären lassen. Der Mops muss fit sein und auch beim normalen Spaziergang keine Atemprobleme oder Schmerzen zeigen, genauso wie der Impschutz gewährleistet sein sollte. (Frisst der Mops irgendetwas im Wald = Wurmkur)

Auch wenn soweit alles in Ordnung ist, kann es dennoch dazu kommen, dass es dem Mops am Tag (oder in der Nacht) davor schlecht geht. Poker z.B. hatte das Pech am Abend davor von irgendetwas gestochen zu werden.  Das endete in einer durchwachten Nacht, weil der arme Kerl sich zwei Stunden lang ohne Unterbrechung übergeben hat. So sehr man sich dann auch auf das Wandern gefreut hat, unter einem solchem Umstand sollte man nichts erzwingen.

Was das Füttern angeht, so haben wir Poker morgens normal gefüttert, ihm aber auf der Wanderung selbst nichts gegeben. Bisher waren alle Touren so gelegt, dass wir seine zweite Fütterungszeit höchstens um eine Stunde überschritten haben. Ein Hund sollte seine geregelten Futterzeiten haben, aber er fällt nicht gleich tot um, wenn es mal etwas später wird. (Auch wenn er vielleicht so tut.) Wenn die Route doch länger sein sollte, dann würde ich eine längere Rast von ca. 1 1/2 Stunden mit einplanen, damit der Mops nach dem Füttern noch ein wenig schlafen und verdauen kann.

Ansonsten gilt: einfach genießen.

 

 

 




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